Energieversorgung findet zukünftig auf allen Ebenen statt. Der Anteil erneuerbarer Energien wird erhöht, Flexibilitäten und Speicher optimieren die Kosten für die Übertragungs- und Verteilnetze und damit gleichzeitig Kosten und Emissionen. Durch die lokale Energieproduktion und intelligente Nutzung von Speichern schaffen sie ein robustes und nachhaltiges Energiesystem. Sie tragen so zur Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bei – bei sicherer Verfügbarkeit von Energie – und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, günstigen und umweltfreundlichen Energieversorgung der Zukunft.
Energiezellen nutzen lokal erzeugte erneuerbare Energien, wie Photovoltaikanlagen, Windkraftanlagen oder Biomasseheizkraftwerke, um Strom und Wärme bereitzustellen, sie bieten regionale Flexibilität. Dadurch sind sie weniger abhängig von externen Energiequellen und entlasten das Stromnetz. Da die Energie lokal erzeugt und direkt genutzt wird, gehen kaum Übertragungsverluste verloren. Das macht die Energieversorgung effizienter und reduziert die Kosten. Die regionale Flexibilität hilft, das überregionale Netz zu stabilisieren, da Energie vor Ort verbraucht und Stromüberschüsse verringert werden.
Durch die Kombination verschiedenster Speichertechnologien wie Strom in Wärme, Strom in Gas, Strom in Flüssigkeiten und Strom in Mobilität sind Energiezellen in der Lage, sich zu jeder Zeit selbst zu versorgen und eine stabile Energiequelle zu bieten, was die Abhängigkeit von externen Energieversorgern verringert und eine höhere Resilienz gegenüber Stromausfällen bietet.