Strommarktdesign der Zukunft: Schaffung einer sicheren, günstigen und nachhaltigen Energieversorgung

Strommarktdesign der Zukunft: Schaffung einer sicheren, günstigen und nachhaltigen Energieversorgung

Einleitung

Die vorherigen Bundesregierungen haben kein Strommarktdesign der Zukunft umgesetzt sondern durch ihre Wirtschaftsminister die Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland von anderen Ländern in Sachen Strom und Gas gefördert und damit den Ausbau der erneuerbaren Energien behindert.

Dadurch sind die Voraussetzungen für eine schnelle Umsetzung einer neuen Energiepolitik und das Strommarktdesign der Zukunft auch für eine neue Regierung denkbar schlecht. Die Ampel hat hier ihren Teil mitzuverantworten und eine neue Regierung hat die Aufgabe, eine passende Regulatorik für ein zukunftsfähiges Energieversorgungssystem nunmehr zügig einzführen.

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Beiträge

Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
Ein starkes Bundes-Emissionsschutzgesetz (BImSchG) sichert den Vorrang für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Das Ziel ist den Ausbau der erneuerbaren Energien zu priorisieren.
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)-Anlagen
Energiezellen nutzen oft Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)-Anlagen, die sowohl Strom als auch Wärme erzeugen und damit den Energiebedarf optimal decken.
Energieversorgung auf allen Ebenen
Energieversorgung findet zukünftig auf allen Ebenen statt. Der Anteil erneuerbarer Energien wird erhöht, Flexibilitäten und Speicher optimieren die Kosten für die Übertragungs- und Verteilnetze und damit gleichzeitig Kosten und Emissionen.
Zukünftige Energieversorgungssystem
Im „neuen“ und zukünftigen Energieversorgungssystem wird Strom auf allen Netzebenen produziert. Strom wird zukünftig in Wärme und Mobilität Anwendung finden – der Strombedarf steigt.
Sie haben weitere Vorschläge für Beiträge zu diesem Thema, dann reichen Sie ihn gerne ein.

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Die Agenda 2030 Deutschland ist unabhängig von Parteien und Ideologien und zielt darauf ab, die besten Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. Dabei setzen wir auf die aktive Mitwirkung der Menschen: Auf der Plattform Agenda 2030 Deutschland können nicht nur Expertinnen und Experten, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger miteinander kommunizieren, Ideen zu verschiedenen Themen einbringen und gemeinsam Kernziele festlegen. Jede Partei hat die Möglichkeit, diese Konzepte aufzugreifen und umzusetzen.

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